Charles Baudelaire "Paysage" Songtext

Übersetzung nach:cacsdeesitplptruzh

Paysage

Je veux, pour composer chastement mes églogues,Coucher auprès du ciel, comme les astrologues,Et, voisin des clochers, écouter en rêvantLeurs hymnes solennels emportés par le vent.Les deux mains au menton, du haut de ma mansarde,Je verrai l'atelier qui chante et qui bavarde ;Les tuyaux, les clochers, ces mâts de la cité,Et les grands ciels qui font rêver d'éternité.

Il est doux, à travers les brumes, de voir naîtreL'étoile dans l'azur, la lampe à la fenêtre,Les fleuves de charbon monter au firmamentEt la lune verser son pâle enchantement.Je verrai les printemps, les étés, les automnes ;Et quand viendra l'hiver aux neiges monotones,Je fermerai partout portières et voletsPour bâtir dans la nuit mes féeriques palais.Alors je rêverai des horizons bleuâtres,Des jardins, des jets d'eau pleurant dans les albâtres,Des baisers, des oiseaux chantant soir et matin,Et tout ce que l'Idylle a de plus enfantin.L'Émeute, tempêtant vainement à ma vitre,Ne fera pas lever mon front de mon pupitre ;Car je serai plongé dans cette voluptéD'évoquer le Printemps avec ma volonté,De tirer un soleil de mon cœur, et de faireDe mes pensers brûlants une tiède atmosphère.

Landschaft (Walter Benjamin)

Ich will um meinen Strophenbau zu läuternDicht unterm Himmel ruhn gleich SternedeuternDaß meine Türme ans verträumte OhrMit dem Winde mir senden den Glockenchor.Dann werd ich vom Sims meiner luftigen KammerÜberm Werkvolk wie's schwätzet und singet beim HammerAuf Turm und Schlot, die Masten von ParisUnd die Himmel hinaussehn, mein Traumparadies.

Wie schön ist das Erglühn aus NebelschwadenDes Sterns im späten Blau, des Lichts in den FassadenDer Kohlenströme Flößen übers FirmamentUnd wie das Land im Mondlicht fahl entbrennt.Mir wird der Lenz der Sommer und das Spätjahr hier sich zeigenDoch vor dem weißen winterlichen ReigenZieh ich den Vorhang zu und schließe den VerschlagUnd baue in der Nacht an meinem Feenhag.Dann werden blaue Horizonte sich erschließenUnd weinend im Boskett Fontänen überfließenDann wird in Küssen und im VogelliedDer Geist der Kindheit sein der durch Idyllen zieht.Mag gegen's Fensterglas sich ein Orkan verschwendenIch werde nicht die Stirn von meinem Pulte wenden;Denn höchst gebannt in meine LeidenschaftRuf ich den Lenz herauf aus eigner KraftUnd kann mein Herz zu Strahlen werden sehenUnd meines Denkens Glut zu lindem Wehen.

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