Roger Cicero "Frag nicht wohin" Songtext

Übersetzung nach:en

Frag nicht wohin

Vor Geistern unterm Bett,Ob ich da Angst vor hätt'?Mein Großer, das sind bloß Schatten an der Wand!

Du hast mich gründlich ausgefragt;Hab' dir schon dreimal "Gute Nacht" gesagt.Komm, lass sie los jetzt, meine Hand!

Ich wollt' die Welt für dich zu einem Spielplatz machen.Jetzt liegst du da inmitten tausend bunter Sachen,Doch tief da drin ertrinkt ein Plüschtier mehr an LachenIch kenn's nur zu genau.

Ich verspreche dir, das Licht bleibt an,Und ich halt' dich, bis du schlafen kannst,Und später schleich' ich leise raus,Und ich hoff' so sehr, du wachst nicht auf.Ich start' noch 'ne CD für dich,Nur bitte stell die Frage nicht,Wohin ich jetzt noch geh'!Frag nicht, wohin ich jetzt noch geh'!

Seh' mich im Zimmer um,Hier liegt 'ne halbe Kindheit rum.Ein stummes Meer aus Spielzeug klagt mich an.

Deine Augen fragen still,Warum ich hier nicht bleiben will.Oh Gott, nein, du bist ganz bestimmt nicht schuld daran!

Ich wollt' so sehr, dass alles hier zusammenpasstWie auf dem Bild, das du heut' von uns drei'n gemalt hast.Du lächelst mit, doch du reißt dich nur zusammen, ich weiß das,Erinnere mich genau.Oh, ich erinnere mich genau.

Ich verspreche dir, das Licht bleibt an,Und ich halt' dich, bis du schlafen kannst,Und später schleich' ich leise raus,Und ich hoff' so sehr, du wachst nicht auf.Ich start' noch 'ne CD für dich,Nur bitte stell die Frage nicht,Wohin ich jetzt noch geh'!Frag nicht, wohin ich jetzt noch geh'!

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